Positronen-Emissions-Computertomographie (PET)
    Vorteile: Hohe räumliche Auflösung, geringe Gewebsabsorption der verwendeten Radiopharmaka, zur Quantifizierung physiologischer Vorgänge sehr gut geeignet.

Nachteile:
Schwierige Logistik, kostenintensiv, z.T. noch keine Standardisierung erfolgt.

Insgesamt ist das PET-Verfahren der konventionellen Nuklearmedizin in einigen Bereichen (insbesondere in der Onkologie) überlegen


Indikationen
    Onkologie: Tumornachweis, Staging, Therapiekontrolle
    Neurologie, Psychiatrie: Epilepsie, Psychosen (Therapieeinstellung bzw. Kontrolle), Demenzen
    Kardiologie: Postinfarzieller Vitalitätsnachweis